Anfang Februar hat sich, bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern, ein Ausschuss zur Weiterentwicklung des Schulprogramms konstituiert.
Der Gesetzentwurf zur 'Eigenverantwortlichen Schule' fordert, dass das Schulprogramm Auskunft darüber gibt, welches Leitbild und welche Entwicklungsziele die pädagogischen Arbeiten und Aktivitäten der Schule bestimmen. Zu beiden Aspekten finden sich im gegenwärtigen Schulprogramm Anknüpfungspunkte.
Ziel der jetzt neu aufgenommenen Arbeit am Schulprogramm ist es, die Entwicklungsziele des Gymnasiums Oesede möglichst konkret zu beschreiben und eine Handlungsebene zu formulieren, die darstellt, wie Leitbild und Entwicklungsziele in der Schule bzw. im Unterricht konkret umgesetzt werden.
Unter Aufnahme der Überlegungen von Schülern, Eltern und Lehrern wurde vereinbart, dass in drei Arbeitsgruppen zu den nachstehend genannten Themen bzw. Themenbereichen Entwicklungsziele formuliert werden sollen. Zu einzelnen Punkten liegen bereits Konzepte vor, die in die Arbeit einfließen.
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Unterrichtsentwicklung als zentrale Perspektive der pädagogischen Arbeit/
Leistungsförderung und –forderung
- Kompetenzen vermitteln
- Bildungsstandards umsetzen
- Vermittlung von Lerntechniken
- fachübergreifende und fächerverbindende Ansätze
- Leistungsbewertung: Vergleichbarkeit, Vergleichsarbeiten
- mehrtägiges Methodentraining in Kl. 5 und 6
- Projekttage
- Formen der Evaluation
- Umgang mit dem PC/Einsatz im Unterricht, Medienerziehung (Nutzungsfähigkeit, kritische Kompetenz)
- Teilnahme an Schülerwettbewerben (OLMUN, Fremdsprachenwettbewerbe, Sportwettbewerbe, Management Game...)
Erstellen und Umsetzen eines Förderkonzepts
- Förderung leistungsstarker Schüler
- Begabtenförderung im Förderverbund mit den Grundschulen
- Förderung leistungsschwacher Schüler/Schüler mit (vorübergehenden) Lernschwierigkeiten
- Förderunterricht in Deutsch, Englisch, Mathematik
- Klärung von Verantwortlichkeiten
- AG-Angebot und Förderkonzept (Verhältnisbestimmung)
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Aufträge an die
Fachkonferenzen, Fachcurricula
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
- Herr Dr. Beermann
- Frau Beyer
- Herr Budke
- Frau Laing
- Frau Ludwig
- Herr Rohm
- Frau Rüschemeyer
- Herr Schulke
- Herr Schneider
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Schule in der Region
- Zusammenarbeit mit regionalen Repräsentanten in Wirtschaft, Kultur, Politik, Religion
- Kooperation mit Grundschulen (Anforderungsbeschreibungen an den gymnasialen Deutsch-, Englisch- und Mathematikunterricht liegen vor)
- Kooperation mit anderen Schulen
- Auseinandersetzung mit Vorzügen, Problemen, Entwicklungsmöglichkeiten der Region
- Forschungsprojekte zur Geschichte der Stadt
- Praktika, Kontakte zur Arbeitswelt
„Europaschule“
- bilingualer Unterricht
- Austausche
- Begrüßung der Austauschschüler vor der Schulgemeinschaft
- Sprachangebot ausweiten (z.B. Spanisch als Wahlmöglichkeit 2.Fremdsprache)
- Integration der internationalen Begegnungen in den Schulalltag
- den Gedanken der Europaschule in den Curricula von Schulfächern verankern
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Mitglieder der Arbeitsgruppe
- Frau Heinzen-Dammeier
- Herr Lindemann
- Herr Mertens
- Frau Pieper
- Herr Pohlmann
- Herr Rohm
- Herr Rüth
- Herr Stoltenberg
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Identifikation mit der Schule schaffen
- Engagement für eine soziale Einrichtung (Schule, Projekt in der „Dritten Welt, Altersheim ?...)
- Forum (z.B. Homepage) schaffen, in denen über „Neuigkeiten“ aus dem Schulleben berichtet wird (Berichte von Klassen- und Kursfahrten, aus den Arbeitsgemeinschaften, von Austauschen)
- Informationsfluss verbessern
- Gemeinschaftsveranstaltungen (Feliz Navidad ,Adventsbasar, Sponsorenlauf...)
- Nutzungsmöglichkeit auf für Schüler ohne privaten PC (z.B. in Freistunden, nach Unterrichtsschluss, geregelt durch Nutzungsordnung)
- Praxis der Präsentation schulischer Leistungen (Kunstarbeiten, Chöre, fremdsprachliches Theater) für die Schulöffentlichkeit entwickeln (ähnlich dem Tag der Offenen Tür)
- vom Klassenraum zum Klassenzimmer: Möglichkeit für die 5.Klassen (evtl. auch für die 7.Klassen) den Klassenraum zu streichen und zu gestalten
Äußeres Erscheinungsbild der Schule
- Schulhof, Gebäude, Unterrichtsräume (Tische), Aufenthaltsräume
- Müll im PZ
- Kiosk
- Zustand der Toiletten
- Schulhofgestaltung als Projekt von Eltern – Lernenden – Lehrenden (Basketballkorb, mehr Tischtennisplatten, mehr Sitzgelegenheiten)
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Mitglieder der Arbeitsgruppe:
- Frau Bade
- Herr Große-Kracht
- Frau Hofius-Borowiak
- Frau Niebrügge
- Herr Pfeifer
- Frau Schmeing-Purschke
- Herr Schulte
- Herr Willmann
- drei Schülervertreter
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T.Rohm
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